Endspuuuuurt! Der Sommer ist da und die Bikinifigur…tjaaa die bräuchte vielleicht noch den letzten Schliff? Dann habe ich heute für Euch 10 geniale Tipps für die Bikinifigur, mit denen Ihr Eurem Summer-Body noch einmal den extra Glanz verleiht 😉

1. Geduld ist das A und O

Die kleine Speckrolle am Bauch oder das mini-Polster an der Hüfte kam nicht über Nacht, oder? Also sei trotz Zeitdruck geduldig. Crashdiäten bringen nichts.

Tipps für die Bikinifigur2. Nicht zu viel Obst

5 Portionen Obst und Gemüse sollten es pro Tag sein. Allerdings enthält Obst auch viel Fruchtzucker, der die Fettverbrennung eher hemmt. Esst daher lieber nicht zu viel Obst und eher zuckerarme Sorten wie z.B. Beeren oder Papaya.

3. Vermeide „Flüssig-Nahrung“

Der Smoothie To-Go oder Frappucino auf die Hand sollte nun erst einmal nicht auf Deinem Speiseplan stehen. ebenso natürlich wie zuckerhaltige Softdrinks oder gesüßte Tees und Schorlen. Das sind alles Kalorien und Zucker, den Du nun nicht brauchst und lieber erst einmal streichen solltest, wenn Du Dich noch von ein paar kleinen Pölsterchen verabschieden willst.

Tipps für die Bikinifigur4. Stress Dich nicht!

Stresshormone machen hungrig, dumm und schlecht gelaunt. Noch dazu macht Stress dick. Warum das so ist, habe ich Euch HIER genau erklärt. Um abzunehmen solltet Ihr bestenfalls so wenig Stress wie möglich haben.

5. Achte auf Kleinigkeiten

Ein Keks hier, ein mini Stück Schoki dort. Lieber nicht! Kleine Snacks fallen uns kaum auf, gehen aber trotzdem auf die Hüften. Außerdem solltest Du nun, und am besten dauerhaft, Vollkorn statt Weißmehl wählen. Ob im Brot, Nudeln oder in der selbstgemachten Pizza. Denn laut Studien verbrauchen Vollkorn-Liebhaber pro Tag im Schnitt 100 Kalorien mehr weil Vollkorn schwerer zu verdauen ist und somit den Grundumsatz ganz leicht erhöht.

6. Meide Süßstoffe

Künstliche Süßstoffe wie Aspartam (was sowieso überhaupt nicht gesund ist) signalisieren unserem Gehirn „da kommt Zucker“. Damit verwirren wir allerdings unseren Stoffwechsel, der jetzt erst Recht nach Zucker schreit und wir bekommen Heißhunger auf Süßes.

7. Trick 17: kleinere Teller

Überliste Deinen Kopf. Die gleich große Portion Essen wirkt auf großen Tellern weniger, auf kleinen Vorspeisentellern aber mehr. So kannst Du bis zu ein Drittel weniger essen, ohne es überhaupt zu merken. Langsam und bewusst ohne Ablenkung essen ist hier allerdings Pflicht.

Tipps für die Bikinifigur8. Lass Deinen Hormonspiegel checken

Die hartnäckigen Polster wollen trotz gesunder Ernährung und Sport nicht verschwinden? Lass mal Deine Hormone checken. Besonders die Schilddrüse hat einen Einfluss auf unseren Stoffwechsel und sollte bei einer Unter- oder Überfunktion unbedingt gut medikamentös eingestellt werden.

9. Immer auf Achse

Baue kleine Sporteinheiten in Deinen Alltag ein. Zum Beispiel kannst Du ab sofort JEDE Treppe nehmen, eine Station früher aus dem Bus aussteigen und die restliche Strecke laufen oder den Hund bei einem Powerwalk Gassi führen. Wer sich mehr bewegt verbraucht auch mehr Energie und heizt seinem Stoffwechsel auch im Alltag regelmäßig an.

10. Keine Snacks zwischendurch

Denn lange Pausen zwischen den Mahlzeiten fördern den Gewichtsverlust. Noch besser kannst Du die Fettverbrennung anheizen, wenn Du über Nacht und insgesamt mindestens 16 Stunden lang nichts isst.

Nächstes Jahr, wenn meine Babykugel dann wieder einigermaßen verschwunden ist, werde ich diese genialen Tipps für die Bikinifigur auch ganz sicher herauskramen 🙂 Was ist Euer persönlicher Geheimtipp um last minute noch ein paar Pölsterchen loszuwerden? Schreibt es mir gern in die Kommentare 🙂

3 comments

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Hey,
das mit dem Fruchtzucker hat mich überrascht, klingt aber eigentlich logisch 😀 Der Trick mit den kleineren Tellern ist ja mies haha, schon beeindruckend wie sehr man unser Gehirn bzw unseren Magen täuschen kann.

Liebe Grüße
Pascale

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Huhu, bist du sicher mit den „mindestens 16 Stunden über Nacht nichts essen“? Der Tag hat ja nur 24 Stunden. Wenn man dann z.B. um 12 Uhr Mittag isst, wäre das ja dann quasi die letzte Mahlzeit vom Tag. Oder wenn man um 18 Uhr noch etwas isst, „darf“ man dann erst wieder um 10 Uhr etwas essen. Klingt für mich nach einem nicht so tollen Rhythmus. Und auch nicht wirklich gesund.

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Hey Claudia,
ja, ich bin sicher 😉 Google mal Intermittent fasting 16/8. Diese Methode gibt es wirklich und sie gilt auch als wirksam. Für den Körper erheblich gesünder als fasten, strikte Lowcarb Ernährung oder extreme Kalorienreduktion. Hier ist noch ein Link: http://de.myprotein.com/thezone/ernahrung/intermittent-fasting-leangains/
Du könntest nach diesem Prinzip bspw. um 10 frühstücken, um 12:30Uhr Mittagessen und um 18 Uhr die letzte Mahlzeit 😉

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