*enthält Werbung / Affiliate-Links

Hurra, wir bekommen ein Baby! Stopp…nicht wir…aber Ihr vielleicht, sonst würdet Ihr diesen Blogpost wahrscheinlich nicht lesen 😉 Sobald klar ist, dass Nachwuchs unterwegs ist, fängt es in vielen Mami-Köpfen an zu rattern. Was brauche ich? Was WILL ich? Oh…das sieht süß aus! Mmmh das brauche ich bestimmt! Aber XY hat dies und jenes für ihr Baby gekauft, dann muss ich das doch auch haben. Nestbautrieb. Soviel zum Gedankenkarussell. Was aber braucht man WIRKLICH? Hier eine Auswahl zu treffen, ist schwer. Denn wie bei vielen Dingen sind hier nicht alle einer Meinung. Mutter X findet eine bestimmte Babywippe super während das Teil bei Mutter Y nur in der Ecke steht.

Heute will ich Euch trotzdem einmal verraten, was ICH wirklich gebraucht habe und was meine größten Fehlkäufe waren 😉 Vielleicht bekommt Ihr einen Eindruck, was man benötigen könnte oder aber ihr findet Euch in meinen Must-Haves und Fehlkäufen ein wenig selbst wieder 🙂

Fehlkäufe bzw. Dinge, die man nicht wirklich braucht

Windeleimer

Wir haben uns aufgrund der teuren Nachfüllkassetten gegen einen Windeleimer entschieden und fahren bisher sehr gut damit, die Windeln direkt im Müll (bei manchen Kommunen gibt es extra Windelsäcke) zu entsorgen. Es kommt noch ein wenig auf den Standort des Wickeltischs an. Bei uns ist dieser im Schlafzimmer und dort möchte ich die (ab der Beikost ganz schön heftig stinkenden) Windeln ungern im Schlafzimmer neben dem Bett stehen haben.

Kleidchen

Kleider finde ich nach wie vor zwar niedlich aber absolut unpraktisch, solange die Minis noch nicht laufen können. Sie rutschen hoch, stören beim Krabbeln und sind eben einfach nur niedlich anzuschauen aber absolut unnötig.

Schuhe

An kleinen Babyfüßchen bleibt kaum ein Schuh „hängen“. Bis ins Laufalter sind dickere Socken im Winter und später Lederschläppchen zum Krabbeln (selbst die haben wir nie gebraucht) absolut ausreichend und engen die kleinen Füße zudem nicht ein.

Kinderwagenkette

Wieder ein Artikel aus der Kategorie „hübscher Schnickschnack“. Unser Kind hat sich nie dafür interessiert, was da am Kinderwagen baumelte. Sieht niedlich aus, braucht man aber nicht wirklich.

Kinderwagen-Schirm

Ein Schirm für den Kinderwagen ist wirklich unpraktisch weil er selten dort Schatten wirft, wo er sein soll. Besser sind UV Segel (im Sommer bitte KEIN Spucktuch über den Wagen legen wegen Hitzestau) oder größere Tücher, die man entsprechend mit Clips befestigen und am Gestänge festknoten kann.

Pflegeprodukte

Anfangs braucht Babys Haut nichts als ein wenig Muttermilch oder Olivenöl als Badezusatz. Eine kleine Tube Wundschutzcreme für den Po, reicht für die Pflege im Windelbereich aus. Bodylotions, Shampoos, etc. sind überflüssig.

Kuscheltier(e)

Super niedlich aber für die meisten Babys erst einmal ziemlich uninteressant (bis zu einem bestimmten Alter). Im Bett sollten Stofftiere ohnehin lieber nicht liegen, damit es für die Kleinen nicht gefährlich wird (Stichwort: plötzlicher Kindstod).

Sterilisator

Ein Sterilisator für Schnuller, Flaschen und Milchpumpe ist nicht nötig, wenn man einen Wasserkocher oder eine Mikrowelle besitzt. Viele Flaschen und Schnuller kommen bereits mit Sterilisator-Boxen daher, um die Sterilisation in der Mikrowelle zu ermöglichen. Ansonsten reicht es, alles im kochenden Wasserbad zu sterilisieren.

Laufstall

Für manche super praktisch, für andere ein Staubfänger. Nachdem das Laufgitter bei meiner Schwester und einigen Freundinnen lediglich als Ablagfläche für Spielzeug, Kleider, Spucktücher und Co. Benutzt wurde, haben wir uns gegen die Anschaffung entschieden. Kein Must-Have also.

Stubenwagen

Ähnlich verhält es sich mit dem Stubenwagen. Manche besitzen noch einen aus Großmutter’s Zeiten und wollen die Tradition aufrechterhalten. Das ist sehr schön! Wenn man keinen Stubenwagen hat, kann man das Baby allerdings auch im Kinderwagen ablegen, wenn es unbedingt mobil durch die Wohnung geschoben werden muss. In meinen Augen ist ein Stubenwagen daher nicht zwingend notwendig. Wunderschön aber auch nicht zwingend notwendig finde ich Babykörbchen wie dieses hier oder auch dieses hier.

Winterjacke

Besser als dicke Jacken, in denen sich die Kleinen gerade von Größe 50 bis ca. 74 kaum bewegen können sind meines Erachtens Teddyanzüge oder später Overalls aus gewalkter Wolle (sehr unempfindlich gegenüber Nässe und Schmutz und halten super warm). Ohnehin sollte man im Kindersitz und Babyschale keine dicken Jacken anziehen, da sonst die Sicherheit beeinträchtigt sein könnte.

Jeans

Jeans für die Kleinen wirken auf mich bis heute unbequem weshalb ich Jeggins und Leggins bzw. Jerseyhosen bevorzuge.

Hightech-Ohrthermometer

Es wäre echt super, wenn Ohrenthermometer so super zuverlässig die Temperatur messen würden, wie es die Hersteller sagen. Leider ist das nicht der Fall, weshalb ich IMMER zum Temperaturmessen im Popo raten würde. Wir benutzen dafür das Thermometer aus diesem Set.

Must-Haves, die ich wirklich gebraucht habe

Spucktücher

Je nachdem, ob Dein Kind viel spuckt, wirst Du einige Spucktücher brauchen. Bei uns befand sich andangs in jedem Raum und in jeder Handtasche eins. Dazu eignen sie sich prima als Unterlage im Bett oder Kinderwagen und als kleiner Sichtschutz beim Stillen in der Öffentlichkeit.

Pucktücher

Ob Dein Baby überhaupt gepuckt werden will und diese Enge braucht, musst Du erst herausfinden. Mathilda wurde fast 7 Monate lang gepuckt und brauchte das zum Einschlafen. Ich habe einfach große Spucktücher (120×120) verwendet weil ein Pucksack für Mathilda nicht eng genug war. Die meisten großen Spucktücher eignen sich als Pucktuch. So auch dieses hier.

FESTES Stillkissen

Zum Schlafen und bequem liegen habe ich mein Theraline Stillkissen mit Füllung aus Styroporkügelchen geliebt. Zum Stillen eignet sich jedoch viel besser ein festes Stillkissen. Ich habe dieses hier geliebt, weil Mathilda dann sehr ruhig lag und ich sie nicht dauernd wieder zurechtrücken musste. Das schont auch extrem die Brustwarzen!

Zubehör für’s Stillen

Multimam-Kompressen und Lansinoh Brustwarzensalbe waren meine Brustwarzenretter. Stilleinlagen waren bei mir auch ein absolutes Must-Have und nach einigem Rumprobieren kamen für mich von der Qualität nur die Einlagen von Lansinoh in Frage. Mit allen anderen war ich sehr unzufrieden. 3-4 bequeme Still-BHs waren bei mir ebenfalls Must-Haves und im Dauereinsatz.

Teddyanzug

Da ich Mathilda auch bei Minusgraden draußen getragen habe, war unser Teddyanzug ständiger Begleiter. Auch in der Babyschale und im Kinderwagen fand ich ihn viel praktischer als eine Winterjacke. Aber auch ein Walkoverall ist einfach genial bei kalten Temperaturen und hält sogar Nässe zuverlässig fern.

Babywippe

Unsere elektrische Babywippe hat mir mehrfach den Allerwertesten gerettet, weil ich Mathilda darin wenigstens einmal kurz ablegen konnte, um beispielsweise zu duschen. Auch manuelle Babywippen wie diese hier, sind eine tolle Möglichkeit, die Kleinen wenigstens für ein paar Minuten abzulegen.

Babyschale

Ich liebe sie, Mathilda liebt sie und ich würde sie JEDEM empfehlen! Unsere Babyschale von Kiddy gibt es mittlerweile auch in der neuen Version. Hier habe ich Euch bereits ausführlich darüber berichtet. Bis heute ist es für mich die beste Babyschale auf dem Markt und ich empfehle sie Freundinnen aus absoluter Überzeugung weiter.

Beistellbett

Für mich gab es niemals die Option, Mathilda im eigenen Bett schlafen zu lassen. Erstens, weil wir kein Kinderzimmer haben, zweitens weil ich zum Stillen und Schnulli wieder reinstecken nicht aufstehen wollen würde und drittens, weil mir die Nähe zu meinem Baby auch beim Schlafen sehr wichtig ist. Deshalb war mein Must-Have ein Beistellbett (und ist es bis heute!). Auf Blogs und Instagram sieht man ganz häufig das Babybay oder auch Babybay Maxi Beistellbett. Ohne Frage sind das tolle Betten! Ich bin allerdings Typ Sparfuchs und mir ist schnell gedämmert, dass mein Baby aus den Beistellbetten super schnell rausgewachsen ist und dann wieder ein neues her muss. Deshalb kam für mich nur ein mitwachsendes Bett in Frage. Das Stokke Sleepi ist ein super Bett, das mir sofort gefiel. Als Schnäppchenjägerin habe ich mich dann aber für dieses Bett entschieden, in das Mathilda locker noch mit 2-3 Jahren reinpassen wird! Ich bin absolut zufrieden und für uns war das die aller beste und günstigste Variante. Außerdem kann das Roba Roombed auch als „normales“ Kinderbett statt als Beistellbett genutzt werden. Dazu gibt es zum Beispiel eine sehr gut getestete und super günstige IKEA Matratze.

Tragetuch und Trage

Niemals ohne meine Trage! Anfangs hatte Mathilda noch keine 3kg und war somit zu zierlich für viele gängige Tragehilfen. Als Tuch kann ich für den Anfang also die ersten Wochen ein elastisches Jerseytuch empfehlen. Solche gibt es günstig z.B. bei amazon. Wer das Binden schon etwas geübt hat und schon einmal bei der Trageberatung war (unbedingt machen!!!), dem kann ich auch das Dydymos Tuch empfehlen. Tragehilfen gibt es sooo viele! Gute Erfahrungen haben wir mit dieser hier gemacht, die außerdem wirklich günstig ist! Allerdings empfehle ich vor dem Kauf JEDEM eine professionelle Beratung bei einer speziellen Trageberaterin.

Badethermometer

Mathilda war ein absoluter „Warmduscher“ bzw. „Warmbader“. Sie wollte bei exakt 41 Grad baden, alles andere war ihr zu kalt (ACHTUNG: für die meisten Babys ist das zu warm!). Deshalb war unser Badethermometer bei jedem Vollbad im Einsatz.

Heizstrahler

Für Winterbabys ist ein Heizstrahler über dem Wickeltisch ein absolutes Must Have. Es sei denn, Ihr wickelt z.B. im stets hochgeheizten Badezimmer.  Wir hatten einen Heizstrahler mit Standfuß aber rein aus optischen Gründen. Viel praktischer und sinnvoller sind die, die man über dem Wickeltisch installiert, z.B. dieser hier.

Hochstuhl mit Newborn-Aufsatz

Endlich zusammen am Tisch sitzen! Für uns ist der Tripp Trapp bis heute Gold wert! Hier habe ich Euch bereits ausführlich über ihn berichtet. Mit Newborn-Aufsatz ist er sogar von Geburt an nutzbar. Einfach genial und ein wahres Must-Have für uns! Wer auf das Original von Stokke verzichten mag, findet HIER und HIER eine sehr günstige und gute Alternative.

Wickelkommode

Für mich ein ganz klares Must-Have: unsere geräumige Wickelkommode mit ganz viel Stauraum für Kleidung. Später kann man den Wickelaufsatz abnehmen und die Kommode als normale Kommode für Spielzeug, Bücher, Kleidung etc. verwenden. Ich bin mit der Qualität super zufrieden und würde sie jedem weiterempfehlen. Eine wunderschöne Auflage habe ich HIER entdeckt. Die zur Kommode passende Auflage gibt’s HIER und eine Sparversion findet Ihr HIER.

Krabbeldecke

Es hat 3 Monate gedauert bis Mathilda gern unter ihrem Spielbogen lag. Aber dann war unsere Krabbeldecke ein absoluter Lieblingsplatz, weshalb ich sie als Must Have bezeichne.

Decke für Mittagsschlaf, Kinderwagen und für unterwegs

Bloß keine Flauschdecke aus Plüsch! Die fusseln meist ganz schrecklich. Unsere Lieblingsdecke zum Einwickeln war diese hier . Auf dem Sofa haben wir immer eine gehäkelte Baumwolldecke verwendet. Da gibt es super schöne Modelle z.B. bei ZARA. Generell kann ich gestrickte oder gehäkelte Decken wie diese hier oder diese hier absolut empfehlen.

Zubehör für Pflege und Gesundheit

Wir hatten dieses Set und waren damit absolut zufrieden weil die nötigen Must Haves wie Fieberthermometer, Nagelschere und Nasensauger enthalten sind.

Wickeltasche

Wenn ihr stillt, reicht meines Meinung nach eine kleinere Wickeltasche völlig aus, in der Wickelunterlage, Windeln, feuchte Tücher, Ersatzschnullis und Spucktuch ihren Platz finden. Wenn Euer Baby aber Fläschchen bekommt, sollte die Tasche wirklich geräumig sein, damit Milchpulver oder Milchpumpe, Flaschen und Sauger plus Thermoskanne mit heißem Wasser ebenfalls Platz haben. Schön und praktisch finde ich z. B. dieses und dieses Modell.

Dinge „dazwischen“

Babybadewanne

Wir haben Mathilda einige Monate im Waschbecken gebadet. Das war völlig ausreichend. Mittlerweile baden wir sie in der super günstigen IKEA Badewanne. Diese ist absolut ausreichend.

Schlafsäcke

Anfangs brauchten wir keinen Schlafsack (obwohl ich mehrere gekauft hatte) weil Mathilda nur auf unserer Brust oder fest gepuckt geschlafen hat. Mittlerweile haben wir einen ganzjährig nutzbaren Schlafsack von Alvi.

Milchpumpe

Puuuh schwieriges Thema weil jede Brust und jede Frau individuell sind. Mit meiner ersten Milchpumpe von Avent kam ich nicht gut zurecht weil ich sofort Schmerzen hatte, wenn ich das Abpumpen anfing. Danach bin ich auf die Medela Swing Maxi umgestiegen, weil ich die perfekt auch unterwegs nutzen konnte. Heute würde ich definitiv dieses Modell kaufen!

Fläschchen
Wartet am besten erst einmal ab, ob Ihr Fläschchen braucht und wenn ihr stillen wollt, wartet unbedingt, bis sich die Stillbeziehung gefestigt hat, damit Euer Baby keine Saugverwirrung durch Flaschensauger bekommt. Zwar sind die naturnahen Sauger von Avent, MAM oder auch der Medela Calma Sauger sehr gut, um dies zu verhindern, dennoch würde ich lieber mit Fläschchen geben abwarten und sie nur nutzen, wenn ihr nicht stillt oder es eben aus diversen Gründen absolut notwendig ist.

Mobilé

Ich habe Mathilda ein zugegeben überteuertes handgefertigtes Mobilé über Ihr Bett gehängt, für das sie sich so gut wie nie interessiert hat, haha 🙂 Heute zieht sie ab und zu heftig daran. Viel interessanter fand sie immer ihre Schildkröte, die Wellen an die Decke projiziert.

Babyfon

Wir haben dieses hier und sind 100% zufrieden. Allerdings haben wir es erst gebraucht, seit Mathilda mit ca. 5-6 Monaten abends auch ohne uns schlafen konnte und wir somit noch einmal 1-2 Stündchen Couch-Time hatten. Ich würde jederzeit wieder ein Babyphon mit Videoüberwachung wählen. Das ist Gold wert!

Flaschenwärmer

Wir nutzen diesen hier und sind absolut zufrieden. Er läuft bei uns fast durchgehend und ist sehr sicher im Betrieb. Da passiert auch nichts wenn man ihn mal vergisst auszuschalten und keine Flasche drin ist (keine Garantie) und er wärmt zuverlässig Fläschchen und Babynahrung.

Kinderwagen

Ich liiiiebe unseren Kinderwagen und seit wir auf den Sportsitz gewechselt haben, ist er jeden Tag in Gebrauch. Das allerdings erst seit Mathilda ca. 5 Monate alt ist weil sie vorher Kinderwagen nicht so pralle fand und ich sie ausschließlich getragen habe. Unseren Joolz Tailor habe ich Euch hier bereits vorgestellt. Unser Zweitwagen ist übrigens dieser hier, den ich absolut empfehlen kann, besonders weil er ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis hat!

Schnuller

Ähnlich wie Fläschchen würde ich Schnuller nur geben, wenn es nötig ist und das Kind unbedingt einen braucht. Dann aber am besten auch erst dann, wenn sich das Stillen eingespielt hat. Wir nutzen von Anfang an die MAM Schnuller und sind bis heute zufrieden.

Meine besten Spartipps

  • Viele Dinge kann man super gebraucht kaufen z.B. via Kleinanzeigen
  • Setzt auf mitwachsende Produkte oder kauft clever ein z.B. ein großes Beistellbett statt eines, in das das Baby nur wenige Monate hineinpasst
  • Weniger ist mehr! Erst einmal wenig anschaffen und dann schauen, was man wirklich braucht. Gerade was Fläschchen, Milchpumpe und Co. angeht braucht man erst einmal gar nichts, wenn man eigentlich stillen möchte.
  • Einfach statt kompliziert: Es muss nicht die teure Babybadewanne mit Ständer sein. Anfangs tut es auch das Waschbecken, ein Wäschekorb ohne Löcher oder eine günstige Badewanne z.B. von IKEA
  • Sparsam sein mit Spielzeug, Rasseln und Co. – denn davon bekommt man zur Geburt meist mehr geschenkt, als einem lieb ist 🙂
  • Nachhaltig denken: Eine Wickelkommode, die sich später als normale Kommode umbauen lässt oder aber z.B. nur win Wickelaufsatz für die bestehende Kommode – das spart ordentlich Geld!

5 comments

Antworten

Da sieht man mal wieder wie unterschiedlich Babys doch sind :)Bei uns waren besonders der Newborn Aufsatz von Stokke, Stillkissen und Trage absolute Fehlkäufe und bei uns ging nichts ohne Stubenwagen und unser Kleiner hat seine Kinderwagenkette abgöttisch geliebt, war aber auch eine mit Stofftieren und süßen Gesichtern 🙂 Windeleimer find ich im Kinderzimmer auch super praktisch und der Laufstall ist bei uns auch immer in Gebrauch. Grad mit Tieren find ich das super praktisch, da das Baby dann seinen „eigenen Bereich“ hat, wo die Tiere nicht so einfach dran können 🙂 Allgemein hab ich die Erfahrung gemacht, weniger ist anfangs mehr. Hab in der Schwangerschaft so viel Zeug gekauft, was gar nicht zu unserem Jungen passt. Besonders bei teuren Anschaffung ist meine Meinung unterdessen, dass man die auch noch nach der Schwangerschaft tätigen kann, wenn man die Vorlieben seines Kindes langsam kennen lernt 🙂

Antworten

Haha jaaa, da hast Du recht. Deswegen habe ich das eingangs auch geschrieben. Jedes Kind und jede Mama findet andere Utensilien als hilfreich. Und dem „Weniger ist mehr“-Ansatz kann ich auch absolut zustimmen!
Liebe Grüße

Antworten

Hallo Hannah,

vielen Dank für die vielen hilfreichen Infos.
Leider kann ich nicht sehen welches Zubehör für Pflege und Gesundheit du benutzt hast, da der Link nicht aktiv ist. Magst du das bitte nochmal mitteilen.?
Lieben Dank!

Liebe Grüße

Layal

Antworten

Hallo liebe Layal,
es ist dieses Set hier: https://bit.ly/2NHLrTD
Davon haben wir in der Anfangszeit besonders das Fieberthermometer genutzt 😉
Lieben Gruß

Antworten

War das der Link, den Du meintest? Pflegeprodukte habe ich lediglich die Calendula Creme von Weleda verwendet und ein Waschgel von Lavera, welches ich ganz ganz selten als Badezusatz mit ins Wasser gegeben habe.
LG

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Required fields are marked *

*