Hui, es ist schon wieder eine ganze Weile her, dass ich Euch einen Einblick und einen kleinen Einblick in unser Momentanes Leben gegeben habe. Abgesehen von Instagram natürlich 😉 Ihr habt Euch dort gewünscht, dass ich wieder einmal etwas zu unserer aktuellen Situation erzähle. Euer Wunsch sei mir Befehl und so bekommt Ihr heute Mal wieder ein kleines Update. Viel Spaß beim Lesen!

Jeder Tag eine Wundertüte

Unser kleines Mädchen wird bald 14 Monate alt. Es ist so ein abgedroschener Spruch aber die Zeit rast wirklich nur so dahin – unglaublich! Mittlerweile läuft sie absolut sicher, klettert Stufen rauf und runter, und ist weiterhin ein echter Wildfang. Die U6 haben wir längst hinter uns und Mathilda hat den TÜV Stempel ohne Schwierigkeiten erhalten. Sie hat mittlerweile schon 12 Zähne und ich frage mich, wann die alle gekommen sind. Denn wir dürfen uns glücklich schätzen, dass Mathilda (bisher) absolut keine Probleme beim Zahnen hat(te). Weiterhin ist bei uns jeder Tag eine Überraschung. Wie wird sie heute schlafen, wie wird die Laune sein, wird sie Appetit haben oder nicht? Es bleibt auf jeden Fall spannend.

Ausgeglichener als je zuvor

Ich traue es mich kaum zu schreiben aber unsere Maus ist derzeit einfach ein absoluter Sonnenschein. Seit unserem Portugal Urlaub ist sie wie ausgewechselt. Sie schläft anstandslos im Kinderwagen, ist meist bester Laune und kann sich sogar einige Minuten allein beschäftigen. Sie „liest“ super gerne Ihre Bücher. Am liebsten mag sie diejenigen, die viele Klappen zum Entdecken haben. Leider reißt sie die auch alle ab, wenn man nicht aufpasst. Generell ist Mathilda seit sie laufen kann einfach viel ausgeglichener. Vielleicht, weil sie sich jetzt endlich komplett frei bewegen kann. Bei uns in der Wohnung gibt es keine Treppen und daher auch keine Gitter. Sie bewegt sich frei überall (und stellt dabei auch allerhand Blödsinn an).

Wie sieht’s mit dem Schlafen aus?

Aktuell wird hier zweimal täglich ein etwa einstündiger Powernap abgehalten. Meist von ca. 11-12 und von 15-16Uhr. Immer plus Minus eine halbe bis eine Stunde, also nie zu richtig „festen“ Zeiten. Nachts läuft es derzeit ganz gut, was für mich bedeutet, ein bis zweimal aufzustehen, um Mathilda eine Flasche zu geben. Wenn’s doof läuft (so wie letzte Nacht, haha) dann schläft sie aber ab ca. 4Uhr nicht mehr ein bzw. hat starke Probleme damit und rollt sich ewig im Bett rum. Für mich bedeutet das, trotz Übermüdung seeehr geduldig sein zu müssen. Manchmal gehe ich auch einfach für eine halbe bis eine Stunde mit ihr ins Wohnzimmer und lese Bücher, bis sie wieder müde genug ist, um noch einmal weiterzuschlafen. Zum Glück kommt das derzeit nicht so oft vor.

Studium, Freizeit, Sport, Zweisamkeit – ich bräuchte bitte 48-Stunden-Tage!

Viele Fragen mich, wie ich Studium und Kind „unter einen Hut“ bekomme. Darüber habe ich HIER schon einmal geschrieben. Wenn es bloß diese beiden „Dinge“ wären… In Wahrheit gibt es da ja noch den Blog, der gepflegt werden will und Instagram. Einen tollen Partner an meiner Seite, mit dem ich natürlich auch ein paar Minuten am Tag verbringen will, dazu Freundschaften, die gepflegt werden wollen und mein Sportpensum, das sich momentan stark reduziert hat. Nicht zu vergessen der Haushalt, der natürlich auch jeden Tag ansteht. Die größte Belastung ist derzeit aber in der Tat mein Psychologiestudium, das mir jetzt in den letzten Zügen (ich schreibe meine Masterarbeit) alles abverlangt. Vor allem Zeit. Die ich nicht habe. Ich bin auch einfach nicht der Typ, der sich nach einem Anstrengenden Tag abends nochmal hinsetzt und konzentriert arbeitet. Wär ich gern.

Auch der Sport kommt momentan viel zu kurz. Allerdings war ich auch fast 7 Wochen erkältet und viel zu platt für körperliche Verausgabung. Geplant ist, jetzt wieder regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche Sport zu machen. Bisher klappt es zumindest zwei Mal und ich merke einfach, dass mir der Sport als Ausgleich absolut gut tut. Hoffentlich lässt die nächste Erkältung noch laaange auf sich warten 🙂

Die To-Do-Liste bis Weihnachten ist auch noch riesig. Mathilda bekommt eine Kinderküche, die ich derzeit noch umgestalte, mein Neffe bekommt von mir einen selbstgebastelten Adventskalender, der noch befüllt werden will. Zudem muss ich mit Mathilda noch ins Schuhgeschäft und mich in Sachen Winterschuhe beraten lassen. Und auch ein Beratungstermin bei den Zwergperten steht im November noch an, damit wir bald auf einen geeigneten Reboarder umsteigen können. Den Blogpost zum Thema „Weihnachtsgeschenke für Ein bis Zwei-Jährige“ habe ich auch schon in Vorbereitung, Ihr dürft also gespannt sein 😉 Eins steht fest: Langeweile verspüre ich seit Jahren nicht mehr, haha 🙂

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