Anzeige / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit ACTIVIA entstanden.

Momentan ist hier wieder eine „Phase“. Im Säuglings- und Kleinkindalter scheint alles eine Phase zu sein. Oder aber wir Mamas (und Papas) reden uns das nur ganz fest ein, um nicht durchzudrehen und uns damit zu trösten, dass diese „Phasen“ zeitlich begrenzt sind (und danach kommt die nächste…haha J). Hier ist jedenfalls gerade mal wieder eine akute Quengel- und Wut-Phase und Mathilda mutiert täglich zur absoluten Diva. Manchmal weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, wenn sie erst wütend schreit und dann herzzerreißend weint, weil sie die Fernbedienung nicht in die Toilette werfen darf und Mama den Deckel zumacht.

Meinen perfekt-unperfekten Mami-Alltag teile ich täglich mit Euch auf Instagram. Als studierende Mami, die nebenbei noch Blog und Social-Media-Kanäle bespielt, finde ich mich oft in einem solchen Alltagsstress wieder, den man am besten als nicht still stehendes Hamsterrad bezeichnen könnte. Aufstehen um 7Uhr. Frühstück auf dem Küchenboden weil die Maus mal wieder auf „flying Buffet“ besteht und nicht mit am Tisch sitzen will. Kaffee gibt`s zwischendurch. Aber nur heimlich, sonst will Mathilda die heiße Tasse haben. Wenn sie ein Vormittagsschläfchen hält, heißt das für mich: turboschnell die Wäsche in die Maschine schmeißen, das Chaos in der Küche ganz grob beseitigen und dann ab an den Laptop. Dann steht entweder Arbeit oder Uni auf dem Programm, bis sich etwa 45min später die kleine Diva aus dem Bett rollt und wieder meine vollständige Aufmerksamkeit und Bespaßung braucht. Spielplatz, Einkauf, Oma-Besuch. Zwischendrin eine große Runde mit dem Kinderwagen und noch fix die Pakete zur Post bringen. Abends dann essen, Badewanne, vorlesen, Zähneputzen und (hoffentlich) um 20Uhr ins Bett. Danach darf Mama wieder zurück an den Laptop.

Und manchmal…da brauch ich dann einfach eine Pause!

Mir persönlich schlägt der Stress schnell auf den Bauch. Wohlfühlen ist damit nicht wirklich möglich. Wohlfühlen kommt schließlich von Innen! Und deshalb habe ich mir im Alltag kleine Rituale geschaffen, die mir helfen, mich von innen heraus wohlzufühlen. Welche das sind, verrate ich Euch gerne.

Meine 5 Wohlfühl-Rituale

Musik und Bewegung für Spaß schon am frühen Morgen

Sofort nach dem Aufstehen mache ich im Wohnzimmer die Lautsprecher an und spiele meine Lieblingsplaylist ab. Zum Glück mag Mathilda momentan so ziemlich alle Lieder, die einen guten Beat haben, haha. Denn schon am frühen Morgen Ballerman-Hits und Kinderlieder…das ertrage ich wirklich nicht. Mit meiner Lieblingsmusik hingegen steigt sofort die Laune, da bleibt der ein oder andere Hüftschwung nicht aus.

Sport in den Alltag integrieren

Ich wäre nicht ich, wenn ich keinen Sport machen würde. Bewegung gehört für mich zum Alltag wie Zähneputzen und Haare kämmen. Weil ich aber dank Mama-Alltag und Studium kaum noch Zeit für ausgiebige Gym-Sessions habe, integriere ich mein Plus an Bewegung gern in den Alltag. Ballett, Jumping Fitness, Buggy-Workout oder einfach eine ganz große Powerwalk-Runde mit dem Kinderwagen. Sport ist einfach unerlässlich, ohne fühle ich mich einfach nicht wohl.

Duftkerze anzünden und positive Erinnerungen wecken

Ganz oft zünde ich – besonders im Winter – eine würzig riechende Duftkerze an. Wusstet Ihr, Dass Gerüche viel stärker als andere Sinneseindrücke unsere Erinnerungen wecken? Neurowissenschaftler vermuten, dass dies an der direkten Verknüpfung zwischen den Nervenpfaden von der Nase bis zum Hippocampus liegt. Gerüche wirken also direkt in unserer Gedächtniszentrale. Deshalb nutze ich Düfte, mit denen ich positive Erinnerungen verbinde.

Lesen, um zu entspannen

Ich habe es schon immer geliebt, durch die Zeitschriftenregale zu stöbern und sämtliche Magazine durchzublättern, die mich interessieren. Was ich lese ist dabei super unterschiedlich und geht wirklich von absoluten Klatschblättern bis hin zu Fachzeitschriften und Nachrichtenmagazinen. Wenn Mathilda abends im Bett ist, der Papa sich beim Sport verausgabt und meine tägliche To-Do-Liste abgearbeitet ist, dann gönne ich mir die Lese-Auszeit, schnappe mir einen kleinen Snack und blättere einfach drauf los. So kann ich dann von meinen alltäglichen Themen und meinem Gedankenkarussell ein wenig weg kommen und mich mit anderen Inhalten beschäftigen. Kopf aus, Entspannung an.

Kleiner Snack ganz in Ruhe

Wenn Mathilda morgens ihren ersten Powernap macht – das ist meist so gegen 10Uhr – lasse ich in letzter Zeit den Haushalt auch einmal Haushalt sein und setze mich lieber ganz gemütlich für einen kleinen Snack an den Tisch oder aufs Sofa, bevor ich wieder an den Laptop gehe. Meist esse ich dann ein Müsli, einen Joghurt oder auch beides Entdeckt habe ich jetzt die neuen ACTIVIA „Hauch von“, der den klassischen ACTIVIA Joghurt mit dem leichten Geschmack von zum Beispiel grünem Tee & Minze, Honig oder Kokos kombiniert. Mein persönlicher Favorit ist die Geschmacksrichtung Limette, weil die mich irgendwie an Sommer erinnert und n meinem Kopf sofort Bilder von Sonne, Strand und Gläsern mit Schirmchen drin entstehen lässt. Die „Hauch von“ Joghurts haben übrigens 30% weniger Zucker als andere Joghurts (außer Naturjoghurt). Ideal wenn man es nicht ganz pur aber eben auch nicht zu süß mag und für mich die perfekte Ergänzung für ein fruchtiges Müsli. Für meinen Bauch und mein inneres Wohlfühlen enthält ACTIVIA natürliche Bifidus Kulturen und Calcium und ist damit ein leckerer Beitrag, um meine Verdauung sanft zu unterstützen. * Denn wenn mein Bauch sich wohlfühlt, geht’s mir auch gut.

*ACTIVIA enthält 120mg Calcium pro 100g. Calcium trägt zu einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei. Danone empfiehlt einen Becher täglich. Auf die Bedeutung einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung und einer gesunden Lebensweise wird hingewiesen.

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