*Werbung

Der Alltag als Mami ist anders. Seit Mathilda da ist, hat sie oberste Priorität. „First Things First“ wie es so schön in sämtlichen Social-Media-Kanälen mit Häschtääg geschrieben wird 🙂 Und so ist es auch: Mathilda first! Alles andere wird untergeordnet, so auch mein Sportpensum. Und ich denke, es geht vielen Müttern so. Selbst Mamis, die wie ich vorher echte Sportskanonen waren und kaum eine Minute still sitzen konnten, werden den Unterschied im Alltag mit Baby bemerken. Es ist einfach weniger Zeit und weniger Energie da und oftmals kommt ausreichend Bewegung schlicht zu kurz.

Wie integriere ich mehr Bewegung in den Mami-Alltag

Die ersten 8 Wochen nach der Entbindung lag ich fast den ganzen Tag auf der Couch. Mit Mathilda auf meiner Brust. Die weiteste Distanz, die ich zurücklegte war der Gang zum Kühlschrank und zum Wickeltisch, haha 🙂 Aber diese sensible Wochenbett-Zeit nach der Geburt zähle ich noch nicht zum „Alltag“ als Mami, denn dieser beginnt für mich erst ganz allmählich. Zugegeben hatte ich irgendwann keine Probleme mehr, mich wieder mehr zu bewegen. Die Kaiserschnittnarbe verheilte langsam und dann bekam ich endlich Tragetuch und Trage, was mein Leben SO sehr erleichtert hat. Denn seither wurde Mathilda zum absoluten Tragebaby und ich spazierte und spazierte und spazierte. Nicht nur, um mich mehr zu bewegen sondern vor allem weil Mathilda oftmals nur in der Trage schlief und sich manchmal auch nur draußen an der frischen Luft in der Trage beruhigte.

Also lief ich. 5 bis 15km am Tag. Die genauen Distanzen wusste ich erst, als ich anfing, mit der GARMIN vivomove HR meine Schritte zu zählen. Verrückt. Dass ich SO viel spazieren gehe, hätte ich selbst nicht geglaubt. Dass ich SO wenig schlafe hingegen sehr wohl. Denn – machen wir uns mal nichts vor – man merkt schon selbst, wenn die Nacht bescheiden war und man verzweifelt die „Schlummertaste“ seines Babys sucht, um nur noch ganz, ganz kurz etwas weiter zu schlafen 🙂 Dafür braucht man keinen Tracker. Dennoch fand ich es wirklich total interessant, dass ich mit der Hybrid Smartwatch meinen Schlaf aufzeichnen und so die verschiedenen Schlafphasen erkennen konnte. Für stillende Mamis, die sich nicht mehr erinnern, wann sie nachts das Baby im Halbschlaf angelegt haben, stelle ich mir diese Funktion auch super praktisch vor.

Was kann die Smartwatch denn noch so?

Nicht zu verachten finde ich, dass die Uhr aussieht wie eine normale Uhr. Klar ist die Vivomove HR etwas breiter als normale Armbanduhren aber eigentlich fällt das kaum auf und sie integriert sich dadurch super in „normale“ auch weniger sportliche Outfits. Aber nun mal zu den Funktionen im Überblick:

  • Herzfrequenzmessung am Handgelenk
  • Verschiedene Funktionen zur Unterstützung des eigenen Stress-Managements
  • Berechnung des Fitnesslevels mit VO2max und Sport-Alter
  • Schrittzähler, Messung von Kalorienverbrauch im Ruhe- und Aktivitätsmodus
  • Smart-Funktionen wie Whatapp-Empfang (bei Kopplung mit Bluetooth), Musikfunktionen und Wettervorhersage

Durch die Herzfrequenzmessung am Handgelenk benötigt man auch bei sportlichen Aktivitäten wie joggen, schwimmen oder radfahren keinen Brustgurt, um die Herzfrequenz im Blick zu behalten. Einziges Manko hier: auf dem Touchscreen verschwindet die Anzeige der Herzfrequenz nach wenigen Sekunden, was ein dauerhaftes Beobachten z,B, während eines HIIT Trainings nicht möglich macht. Es kann allerdings auch sein, dass ich nur noch nicht herausgefunden habe, wie das funktioniert, haha 🙂

Stress im Alltag – komm mal runter!

Ebenfalls anhand der Pulsmessung wird der individuelle Stresslevel berechnet. Steigt dieser zu hoch, kann man mit den eingebauten Entspannungstimern gegensteuern, Atemübungen machen und einfach wieder runterkommen. Die Sport-Tools verschaffen einem einen guten Überblick über das eigene Fitnesslevel. So lässt sich beispielsweise das eigene Sport-Alter berechnen, welches man dann sogar mit Training verbessern kann. Das spornt an! Praktisch ist zudem, dass die Uhr wirklich alles alleine macht. Wenn man eine Aktivität startet, wird diese automatisch aufgezeichnet. Anschließend kann man in der App einsehen, wie intensiv man trainiert hat und wie die Herzfrequenzkurve ausschaut.

Fazit

Ich trage die Vivomove HR jetzt seit einigen Wochen und kann sie guten Gewissens empfehlen. Jeder muss für sich selbst herausfinden, ob er einen solchen Tracker wirklich braucht oder ob es auch ohne geht. Für mich persönlich ist so ein „Spielzeug“ spätestens dann super, wenn die Motivation zu mehr Bewegung ein wenig nachlässt. Außerdem finde ich es wirklich interessant, wie viele Schritte ich am Tag zurücklege und ich glaube so RICHTIG spannend wird das, wenn Mathilda irgendwann zu laufen anfängt und ich ihr ständig hinterherrennen muss, haha 🙂

Generell kann die Hybrid Watch von Garmin also wirklich eine kleine Motivationshilfe sein, vielleicht auch eine Orientierung für verbrauchte Kalorien etc. Und sind wir mal ehrlich: das Design ist für einen Fitnesstracker einfach wirklich unschlagbar!

Nutzt Ihr auch einen Fitnesstracker? Was haltet Ihr davon? Schreibt mir gerne in die Kommentare, ich freue mich 😉

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Required fields are marked *

*