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Wisst Ihr eigentlich noch, was Schulmilch ist? Ich muss zugeben, ich musste erst einmal recherchieren, was damit gemeint ist. Zwar trank ich früher jeden Morgen meinen Kakao vor der Schule, allerdings gab es dann IN der Schule keine weitere Milch oder sonstiges. Mit Schulmilch ist tatsächlich ein Förderprogramm der Länder (und der EU) gemeint, dass die Abgabe von Milcherzeugnissen (Milch-Mix-Getränke & Joghurterzeugnisse) in (Grund-)Schulen finanziell fördert bzw. gefördert hat. Und bis heute wird an der Schulmilch festgehalten und in einigen Schulen wird diese verteilt. Oftmals leider als gezuckerte Kakao-Variante. Seinen Ursprung hat die Milch übrigens in der Nachkriegszeit, als man unterernährte Kinder mit Nährstoffen versorgen und besonders die Calciumversorgung sicherstellen wollte.

Braucht man Milch in der Schule?

Heute ist das eigentlich nicht mehr nötig. Wenige Kinder in unseren Breitengraden sind unterernährt. Ob gezuckerte Kuhmilch da zu einem besonders gesunden Wachstum beiträgt, darf man mindestens hinterfragen. Zwar enthält Kuhmilch viele Nährstoffe, allerdings auch Hormone, die eigentlich für Kälbchen gedacht sind. Wir sind nun mal keine Kühe und besonders im Erwachsenenalter brauchen wir keine Muttermilch mehr. Erst recht nicht die eines anderen Säugetiers. Nicht nur deshalb sind wir bereits vor einiger Zeit auf pflanzliche Milchalternativen für unseren Kaffee und das Müsli (zum Kuchenbacken und Co. ebenfalls) umgestiegen.

Besonders attraktiv finde ich deshalb auch die Idee, Mathilda später einmal statt dem klassischen Kakao lieber pflanzliche Milchalternativen als Pausensnack mit in die Brotdose zu packen. Ob für Kindergarten, Schule oder wie jetzt am Wochenende beim Ausflug zum Spielplatz. Wir durften gerade die neuen Trinkpäckchen von Natumi testen. Die Ungezuckerte Variante „Reis-Kokos“ ist dabei mein Favorit aber auch der Haferkakao mit einem Plus an Calcium schmeckt wirklich toll, perfekt für Schokosüchtige wie mich, haha. Auch für größere Ausflüge oder lange Autofahrten finde ich die praktischen 200ml Trinkpäckchen wirklich prima und definitiv besser als die üblichen Mischgetränke aus Kuhmilch und einer ordentlichen Portion Industriezucker. Nebenbei bemerkt: sie kommen natürlich in der gewohnten Qualität von Natumi daher, die man bereits von den Großpackungen kennt (mehr dazu gleich).

Pflanzliche Milchalternativen als Trinkpäckchen

Wir haben die praktischen Minis von Natumi erst einmal als Spielplatz-Snack getestet. Mathilda hat die ungezuckerte Variante „Reis-Kokos“ probiert und ich den leckeren Hafer-Kakao. Reis-Kokos finde ich trotz NULL künstlich zugesetztem Zucker tatsächlich sogar ein wenig süßer (die Süße entsteht durch die Fermentation des Reiskorns). Und gekühlt schmecken uns beide Varianten noch besser! Natumi habe ich Euch hier schon einmal vorgestellt und nach wie vor finde ich die Pflanzendrinks der Marke richtig gut. Sie werden ohne Gentechnik hergestellt und in Deutschland produziert. Hafer und Dinkel kommen aus Deutschland, Reis und Soja aus Europa. Außerdem steckt kein zugesetzter Zucker drin und auch bei der Produktion wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet. Mehr zu den Qualitäts-Grundsätzen von Natumi lest Ihr hier.

Als Besonderheit in der Spielplatztasche (Wasser ist und bleibt bei uns einfach immer der Nummer Eins Durstlöscher) oder als gesündere und laktosefreie Alternative für die gezuckerten Milchmischgetränke, die viele gerne ihren Kindern in die KiTa oder die Schule mitgeben, finde ich die mini Tetra-Packs daher wirklich toll. Im Sinne von mehr Nachhaltigkeit würde ich mir von Natumi zukünftig wünschen, eine alternative Verpackung für die Minis zu prüfen, damit man Plastik sparen kann – besonders den Strohhalm. Generell legt Natumi viel Wert auf eine nachhaltige Produktion. Die Rohstoffe zum Beispiel – sie stammen aus der Region, aus Deutschland oder Europa, weil Natumi die umliegende Wirtschaft fördern und Lieferwege so kurz wie möglich halten möchte. Gebäude werden mit der Abwärme aus der Produktion geheizt. Und auch mit den Wasserressourcen geht Natumi schonend um. Zum Thema Verpackung sagt Natumi: „Nachhaltigkeit liegt Natumi am Herzen. Natürlich denken wir stets darüber nach, wie wir unsere Verpackungen verbessern können.“

P.S. Wir sind (noch) keine Veganer und auch Mathilda wird nicht vegan ernährt. Milchprodukte beschränken sich bei uns mittlerweile jedoch auf Frischkäse, den wir gern manchmal auf dem Brot essen und ab und zu Käse auf der selbstgemachten Pizza. Mathilda bekommt weiterhin neben „normalen“ Mahlzeiten und Snacks ihre Pre-Milch. Pflanzliche Milch ist KEIN geeigneter Ersatz für Pre-Nahrung (Säuglingsnahrung, Folgemilch, etc.) und sollte diese niemals ersetzen!

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