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Langer Zyklus, kurzer Zyklus, unregelmäßiger Zyklus oder kannst Du sogar die Uhr danach stellen? Bei mir war der Zyklus schon immer eher so verlässlich wie manch ein öffentlicher Personennahverkehr auf Schienen. Um hier mal keine Namen zu nennen 🙂 Ergo: ich wusste weder, ob da überhaupt was passiert in meinen Eierstöcken und schon gar nicht, wann genau. Als ich von OvulaRing erfuhr war ich daher sofort angefixt. Kein Thermometer neben dem Bett, den ich morgens noch liegend verwenden muss. Keine Teststreifen oder sonstiges. Einfach nur ein Sensor, der mir zu jeder Zeit sagen kann, ob ich gerade fruchtbar bin oder nicht – klingt doch genial!

Was ist OvulaRing?

OvulaRing ist eine ganz neue, patentgeschützte Methode, den weiblichen Zyklus zu verfolgen. Er wurde von Gynäkologen entwickelt und mehrfach klinisch getestet. Mit einem vaginalen Biosensor zeichnet OvulaRing automatisch und rund um die Uhr deine Körperkerntemperatur auf. Und das ohne, dass Du es merkst.

Nach dem Einsetzen beginnt der Biosensor von OvulaRing sofort damit, Daten aufzuzeichnen. Alle 5 Minuten misst er die Temperatur. Das sind unglaubliche 288 Mal am Messpunkte am Tag. Das Schöne daran; Du selbst musst dabei an gar nichts denken. OvulaRing wird dauerhaft getragen und Du solltest ihn – aus hygienischen Gründen – nur während Eurer Periode herausnehmen. Und wenn Du eine Flugreise antrittst. Denn die Sensoren bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen könnten sonst anschlagen 😉 OvulaRing benötigt drei „Übungszyklen“, um eine Prognose über Deinen Eisprung im Folgezyklus zu liefern. Rückblickend zeigt Dir OvulaRing schon im ersten Anwendungszyklus, wann Dein Eisprung war – und das mit bis zu 99% Sicherheit. Im zweiten OvulaRing-Zyklus kann dein tagesaktueller Fruchtbarkeitsstatus ermittelt werden.

Wie erkenne ich, wann mein Eisprung ist?

Einmal im Anwendungszeitraum kann man eine kostenlose Zyklusauswertung durch eine Expertin von OvuaRing in Anspruch nehmen. Hier erhält man dann Infos über den eigenen Zyklus und gegebenenfalls auch Tipps, wie man den Zyklus positiv beeinflussen kann, beispielweise durch Anpassung der körperlichen Auslastung, Stressmanagement, Ernährung, usw. Man lernt relativ schnell, die Kurven selbst zu lesen. Und die Software hilft einem ohnehin sehr gut, da sie fruchtbare Tage und Eisprung nach drei vollständig abgeschlossenen Zyklen vorhersagen kann. So kann man relativ fix selbst erkennen, wann man beispielsweise verhüten sollte – oder eben die Familienplanung angehen kann.

Was ist mit unregelmäßigen Zyklen oder PCOS?

Es gibt ihn, den Standard Zyklus mit einer nahezu perfekten Länge und Regelmäßigkeit – aber oft eben nur in der Theorie. So unterschiedlich wir Frauen sind, so verschieden kann auch unser Zyklus sein. Egal ob sehr lang, kurz oder unregelmäßig – OvulaRing erkennt Dein individuelles Zyklusmuster und kann Dir helfen, das Ganze besser zu verstehen. So konnte u.a. in Studien² nachgewiesen werden, dass über ein Drittel der Frauen, die mit PCOS diagnostiziert wurden, einen Eisprung hatten und auf natürliche Weise schwanger werden können. Weiter wurde bestätigt, dass 15% dieser Frauen sogar regelmäßig einen späten Eisprung nach dem 36. Tag haben. Weil das aber manchmal nicht erkannt oder beachtet wird, werden viele Frauen mit Kinderwunsch und der Diagnose PCOS direkt ins Kinderwunschzentrum überwiesen, obwohl sie spontan schwanger werden könnten.

Zyklusbeobachtung – ob Kinderwunsch oder Verhütung

Gerade bei PCOS ist es wichtig, den Zyklus zu beobachten. So können beispielsweise bei Kinderwunsch auch späte Eisprünge erkannt werden. Vor Hormonbehandlungen oder anderen „Eingriffen“ kann das eine wichtige Information sein. Wenn Du selbst von PCO betroffen bist und nicht weißt, wann Du Eisprünge hast oder ob Du überhaupt welche hast, kannst Du OvulaRing benutzen. Hier erfährst Du mehr über OvulaRing in Verbindung mit PCOS.

² Der Privatarzt Gynäkologie, Medizin & Management. 2014. Sonderbericht: Zeitpunkt der Ovulation. Die fortlaufende Messung der Körperkerntemperatur gewährleistet zuverlässige Aufschlüsse; 3: S. 16-17 

Meine erste Erfahrung mit OvulaRing

Im ersten Zyklus zeigte sich bei mir bereits ein charakteristisches Temperaturmuster. Mein Körper scheint sehr stark mit einem Temperaturanstieg zu reagieren, wenn ich Sport mache. Daher konnte man bei den Temperaturspitzen in meiner Kurve leider nur schlecht herauslesen, ob diese nun durch einen Eisprung oder durch Sport ausgelöst wurden. Mir wurde von meiner Ansprechpartnerin bei OvulaRing empfohlen, auf anstrengende Sporteinheiten zu verzichten und lieber ruhigere Dinge wie Walking oder Yoga zu praktizieren. Für mich allerdings keine Option. Ich gehe leidenschaftlich gerne zum Jumping Fitness oder ins Fitnessstudio. Dank „Lockdown“ von Fitnessstudio und Ballettschule konnte ich aber bald schon beobachten, wie sich meine Temperaturkurve ohne anstrengenden Sport verhält.

Mein Fazit: ich finde OvulaRing ziemlich genial. Man spürt ihn absolut nicht und so vergisst man ganz schnell, dass man ihn überhaupt trägt und er die ganze Zeit den Zyklus trackt. Die Temperaturkurven sind zunächst etwas kniffelig zu interpretieren aber hier hilft der Kundenservice jederzeit weiter. Etwas frustrierend war es für mich anfangs, da ich weit entfernt war von einem regelmäßigen Zyklus. So dauerte es bei mir ziemlich lange, bis die drei Übungszyklen abgeschlossen (allein der erste war über 100 Tage lang) waren und OvulaRing meinen Eisprung erkennen und dann auch vorhersagen konnte. Bei extrem unregelmäßigen Zyklen wie meinem wäre es mir daher anfangs zu unsicher, OvulaRing als alleiniges Verhütungsmittel zu verwenden. Für Kinderwunsch bzw. Familienplanung wäre OvulaRing aber mein Mittel der Wahl. Keine Eisprungtests, kein ständiges Messen und trotzdem eine extrem genaue Prognose, wann der Eisprung stattfinden wird. Der integrierte Schwangerschaftstest verrät dann auch, ob es mit der „Planung“ geklappt hat 🙂 Was mir bisher noch fehlt, ist die Möglichkeit, die Daten auch in einer App immer griffbereit zu haben, um einen Blick auf die Kurven zu werfen.

Insgesamt würde ich OvulaRing absolut weiterempfehlen. Ich habe sogar darum gebeten, die Kooperation mit OvulaRing nach nun mehr sechs Monaten weiter zu führen, weil ich ihn weiter verwenden und auf meinen Kanälen darüber erzählen mag. OvulaRing ist kein sich automatisch verlängerndes Abo mit Kostenfalle. Du wählst genau den Zeitraum, der für Dich interessant ist. Egal ob drei, sechs oder zwölf Monate: Du kannst den Anwendungszeitraum beliebig verlängern, wenn DU das möchtest. Gerade bei besonders langen oder unregelmäßigen Zyklen oder Kinderwunsch würde ich allerdings Minimum sechs Monate empfehlen.

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OvulaRing bei PCOS

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