Habt Ihr auch schon einmal einen Krampf gehabt? Eigentlich eine doofe Frage, denn wer kennt es nicht, wenn nach dem Sport oder gar währenddessen ein Muskel einfach mal nicht das tut, was er soll, sondern sich schmerzhaft zusammen krampft. Ich hatte das früher besonders abends nach dem Sport. Heute sind Krämpfe bei mir glücklicherweise wirklich selten geworden. Doch woher kommen Muskelkrämpfe eigentlich? Ganz einfach und pauschal ist das nicht zu erklären, da dahinter verschiedene Stoffwechselprozesse in unserem Körper stecken. Ein Hauptgrund für Krämpfe kann jedoch Magnesiummangel sein.

Wofür brauche ich Magnesium und wie hoch ist der Bedarf?

Magnesium ist ein wichtiges Elektrolyt. Unser Körper speichert etwa 20 g Magnesium und zwar zu 60 % in den Knochen und zu 30 % in den Muskeln. Sämtliche Prozesse, die mit Energiebereitstellung zu tun haben, erfordern Magnesium. Ohne diesen Mineralstoff könnte unser Körper Kohlenhydrate oder Fette zum Beispiel nicht zur Energiegewinnung nutzen. Außerdem sorgt Magnesium dafür, dass unsere Zellwände stabil bleiben und auch die Erregbarkeit der Nerven werden über das Elektrolyt stabilisiert. Da unser Körper es nicht selbst herstellen kann, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von 300 – 350 mg Magnesium pro Tag. Dieser Bedarf kann allerdings erhöht sein, wenn wir viel Sport treiben, schwitzen oder auch wenn wir Stress haben. Auch einseitige oder länger andauernde Diäten oder der Genuss von Fertigprodukten sind echte „Magnesiumräuber“.

Wie stelle ich meinen Magnesiumbedarf sicher?

Magnesium sollte ausreichend über die Nahrung aufgenommen werden. In Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und Nüssen ist viel davon enthalten. Auch Bananen sind gute Magnesiumlieferanten. Allerdings müsste man schon 9 Bananen täglich essen, um den Bedarf vollständig zu decken. Schafft Ihr das? Wahrscheinlich eher nicht 🙂 Daher ist es sinnvoll, seinen Magnesiumhaushalt mit Hilfe von Nahrungsergänzung zu unterstützen. Gut geeignet ist hierfür zum Beispiel das Doppelherz system Magnesium. Die Produkte der Linie gibt es jetzt ganz neu und derzeit nur in der Apotheke. Ich durfte sie freundlicherweise schon einmal testen und berichte Euch heute von meiner Erfahrung damit.

Doppelherz system Magnesium – der Test

Das Doppelherz Magnesium Citrat Trinkgranulat und die Brausetablette bieten eine schnelle hochwertige Versorgung mit Magnesium in Citratqualität. Das bedeutet, dass sie vom Körper besonders gut aufgenommen werden. Zudem ist mit Vitamin B6 quasi ein „Einbauhelfer“ mit drin, der die Aufnahme des Minerals optimiert und zudem zum normalen Eiweiß- und Glykogenstoffwechsel beiträgt. Das Trinkgranulat kommt in praktischen Portionsbeuteln und ist somit auch für unterwegs geeignet, weil man es zur Not auch einfach in eine kleine Mineralwasserflasche geben kann, die man sich eben schnell am Bahnhof gekauft hat. Das Granulat löst sich auch ohne Rühren sehr schnell auf und es bleiben keine Klümpchen oder Flocken übrig. Es schmeckt angenehm nach Orange, eben wie typische Brausetabletten. Den Granatapfel schmecke ich persönlich nicht wirklich heraus aber es gibt auch keinen „pelzigen“ oder chemischen Nachgeschmack, was mich persönlich wirklich abschrecken würde.

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Fazit zum Produkt

Das Magnesium Citrat Trinkgranulat ist geeignet für Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Magnesiumbedarf durch eine ausgewogene Ernährung zu decken. Wenn Ihr öfter Krämpfe habt, solltet Ihr das einmal beobachten und eventuell mit einem solchen Produkt Euren Magnesiumbedarf sichern. Was mir persönlich nicht so gut gefällt, ist, dass im Trinkgranulat, welches ich getestet habe, und in den Brausetabletten zusätzlich Vitamin C enthalten ist. Meiner Meinung nach lässt sich gerade der Vitamin C Bedarf super über die Nahrung decken. Es hat zwar keine schädlichen Folgen, wenn man zu viel davon aufnimmt aber nutzt auch nichts. Dass in sämtlichen Nahrungsergänzungsmitteln zusätzlich Vitamin C beigemengt ist, finde ich einen ziemlich sinnlosen Trend, es sei denn, es ist zwingend nötig wie z.B. bei Eisenpräparaten. Bei den Doppelherz system Magnesium Depot Kapseln hat man das Vitamin C weggelassen, weshalb sie für mich eher in Frage kommen. Ein echter Pluspunkt ist, dass die Produkte der Linie vegan, laktose- und glutenfrei und damit auch super für intolerante Menschen geeignet sind.

Was haltet Ihr von Magnesium als Nahrungsergänzung? Nutzt Ihr es selbst? Wenn Ihr die Produkte der Linie selbst einmal unverbindlich testen mächtet, macht doch bei meinem Instagram-Gewinnspiel mit. Alle Infos dazu findet Ihr unter dem Doppelherz-Bild auf meinem Instagram Profil 🙂

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Dieser Blogpost ist in freundlicher Kooperation mit Doppelherz auf freiwilliger Basis entstanden. Meine persönliche und ehrliche Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

*Das Produkt wurde mir von Doppelherz kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt

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1 Kommentar

Antworten

Huhu…

Interessante Vorstellung.
Ich nehme nichts weiter zu mir, außer eben das normale Essen.
Finden deinen Test aber sehr interessant und eigentlich könnte ich auch mal mehr Magnesium vertragen…

lg

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